
Name: Sebastian Kurch
Jahrgang: 1981
Laufe seit: 2001
Warum: Laufen erfüllt mich, macht mich zufrieden und glücklich. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt zum Nachdenken als mitten bei einem 3-stündigen Ausdauerlauf. Zudem empfinde ich es als erfüllend, meine Leistungen im Wettkampf fair und sportlich mit anderen Sportlern zu messen.
Der Wille, am Hamburg Marathon 2001 teilzunehmen und persönliche Grenzen zu erfahren brachte mich zum Laufsport. Nachdem ich meinen Vater zum Läufer gemacht hatte, überzeugte er mich im Jahr 2007 für den VfL 28 Ellrich zu laufen.
Normale Trainingswoche: Meine Trainingswochen sind ganz variabel, abhängig vom Wettkampf, auf den ich trainiere. Im Schnitt laufe ich 60 km die Woche, dabei ist je ein langer Dauerlauf, Intervalltraining auf der Bahn, ein lockerer Dauerlauf und idealerweise ein Wettkampf. In den harten Trainingswochen vorm Marathon komme ich aber auch schon mal gerne auf 120 km in der Woche.
Mein sportliches Highlight: Da gibt es einige, aber die ersten und die besten Läufe bleiben gerne und häufig auch lange in Erinnerung. So z.B. Mein erster Marathon 2001 in Hamburg (4h 12min). Mein bester Marathon 2010 in Braunschweig (2h 59min). Die Begleitung meines Vaters bei seinem ersten Marathon auf dem Darss 2007 (3h 43min).
Mein schnellster Halbmarathon in Cuxhaven 2009 (1h 24min 13sec.).Mein schnellster 10km Lauf in Bremen 2009 (36min 45sec).
Sportl. Wünsche und Ziele: Nachdem die 3 Stunden geknackt sind, möchte ich mich natürlich immer noch um die ein oder andere Minute beim Marathon verbessern, 10km in 35 Minuten laufen können und vor allem: GESUND BLEIBEN!!! Denn gerissene Muskeln laufen keine Bestzeiten!
Andere Interessen: Ich fahre ausgleichend gerne Rennrad, schwimme mit meiner Freundin oder spiele eine gute Partie Schach. Gerne reise ich und lerne unsere kleine Welt etwas besser kennen.
Lieblingsbuch: Jon Krakauer: „ In eisigen Höhen “
Lieblingsmusik: Smashing Pumpkins: „ Disarm “
Lieblingsfilm: Pulp Fiction
Oh yes…. Ich nehme an, bei den nächsten beiden Punkten geht es um Dinge, die man mag bzw. nicht mag. Also ich mag: frische Erdbeeren mit Zucker und Milch, ein gekühltes Erdinger Alkoholfrei, Borussia Dortmund als neuen deutschen Meister, die Nordsee bei rauem und stürmigem Wetter, Abfahrtski
Oh no… Griesbrei, Reisbrei, regnerische Tage, an denen man gar nicht raus kann, Zahnärzte, Umzüge
Lebens(lauf)motto: Gib niemals auf!